Geld ist knapp. Das ist die Realität für fast jeden Gründer in Deutschland. Du musst Miete zahlen, Ware einkaufen, Versicherungen abschließen – und dann brauchst du auch noch eine professionelle Website, um überhaupt Kunden zu gewinnen.
Viele sparen deshalb am falschen Ende und basteln sich selbst eine Homepage, die am Ende keine Kunden bringt. Aber wusstest du, dass du das nicht musst?
Es gibt in Deutschland zahlreiche Fördertöpfe, die dich beim Start unterstützen. In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du dir deine Website finanzieren lassen kannst.
1. Der Gründungszuschuss (Agentur für Arbeit)
Wenn du aus der Arbeitslosigkeit (ALG I) heraus gründest, ist das dein wichtigster Hebel. Der Gründungszuschuss sichert nicht nur deinen Lebensunterhalt für die ersten 6 Monate, sondern gibt dir oft auch eine Pauschale für Sozialversicherungen.
Der Trick dabei: Da dein Lebensunterhalt gedeckt ist, kannst du dein Startkapital (Eigenkapital) voll in dein Marketing investieren. Die Agentur für Arbeit erwartet sogar, dass du einen professionellen Businessplan und Marketingauftritt vorlegst.
2. Beratungsförderung (BAFA)
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) übernimmt bis zu 50 % (in manchen Regionen 80 %) der Kosten für professionelle Beratungen.
Zwar wird die Programmierung der Website meist nicht direkt bezahlt, aber die Konzeption und Strategie dahinter oft schon.
- Wie spreche ich Kunden an?
- Welche Texte brauche ich?
- Wie ist meine Online-Strategie?
Diese konzeptionellen Fragen sind oft Teil eines geförderten Gründercoachings. Sprich mit einem zertifizierten Berater – oft kannst du das Konzept fördern lassen und zahlst bei uns dann nur noch die reine Umsetzung.
3. Regionale Programme (z.B. Berlin)
Deutschland ist ein Förder-Dschungel, aber das hat Vorteile. Fast jedes Bundesland hat eigene Programme. Da wir in Berlin sitzen, kennen wir uns hier besonders gut aus:
In Berlin gibt es zum Beispiel den Gründungsbonus oder Programme der Investitionsbank Berlin (IBB), die Zuschüsse für innovative Startups und Digitalisierung vergeben. Auch hier gilt: Wer professionell auftritt (mit einer echten Website statt Baukasten), hat bessere Karten bei der Bewilligung.
Wie Ava-Design dir dabei hilft
Wir sind keine Fördermittel-Berater (dafür gibt es Spezialisten), aber wir liefern dir genau das, was du für den Antrag brauchst:
- Transparente Angebote: Für den Businessplan brauchst du klare Zahlen. Bei uns kriegst du ein Festpreis-Angebot (z.B. 399 € oder 899 €), das du direkt einreichen kannst.
- Rechtssichere Rechnungen: Damit das Finanzamt und Förderstellen die Kosten anerkennen.
- Ratenzahlung (nach Absprache): Wir wissen, wie es am Anfang ist. Sprich uns an, wenn du den Cashflow schonen musst.
Fazit: Investiere Smart
Eine Website ist für dein Unternehmen keine Ausgabe, sondern eine Investition. Sie ist dein Mitarbeiter, der 24/7 für dich verkauft.
Nutze die staatlichen Gelder, die dir zustehen, um diesen Mitarbeiter so professionell wie möglich auszustatten. Es lohnt sich.
Lass uns über dein Budget sprechen.
Du bist unsicher, welches Paket in dein Budget passt? Wir schauen uns deine Situation an und finden eine Lösung.
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